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Der Ingenieur im Vergleich zu anderen Berufsgruppen

Ein lustiger Abhandlung über die vorurteiligen Eigenschaften verschiedener Berufsgruppen

DER MANAGER UND DER INGENIEUR

Ein Mann fliegt einen Heißluftballon und bemerkt, daß er die Orientierung verloren hat. Er reduziert seine Höhe und macht schließlich einen Mann am Boden aus. Er läßt den Ballon noch weiter sinken und ruft:

"Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich versprach meinem Freund, ihn vor einer halben Stunden zu treffen, aber ich weiß nicht, wo ich mich befinde."

Der Mann am Boden sagt: "Ja, Sie befinden sich in einem Heißluftballon. Ihre Position ist zwischen 40 und 42 Grad nördliche Breite, und zwischen 58 und 60 Grad westliche Länge."

"Sie müssen Ingenieur sein", sagt der Ballonfahrer.

"Bin ich", antwortet der Mann. "Wie kommen Sie darauf?"

"Sehen Sie", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir gesagt haben, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll - ich weiß immer noch nicht, wo ich bin."

Der Ingenieur sagt hierauf: "Sie müssen ein Manager sein."

"Bin ich", antwortet der Ballonfahrer, "Wie kommen Sie darauf?"

"Sehen Sie", sagt der Ingenieur, "Sie wissen nicht, wo Sie sind, oder wohin Sie gehen. Sie haben ein Versprechen gegeben, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können, und Sie erwarten, daß ich Ihnen dieses Problem löse. Tatsache ist: Sie befinden sich in exakt derselben Position, in der Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld."


Mathematiker, Physiker und Ingenieure - Überlebenskunst

Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Ingenieur müssen ihre Überlebenskunst beweisen. Sie werde dazu ohne Hilfmittel mit einer Dose Fleisch für 3 Wochen eingemauert.

Nach drei Wochen bricht man die Wand des Ingenieurs ein: Aus der Wand fehlt ein Stein. Mit diesem hat der Ingenieur die Dose zerfetzt und den Inhalt aufgegessen.

Beim Physiker fehlt ein Stein, die Wände sind voll von irgendwelchen Formeln, die Dose weist einen kreisrunden Schnitt auf und der Physiker lebt.

Der Mathematiker liegt tot neben der ungeöffneten Dose. Aus der Mauer fehlt ein Stein und neben der Dose ist ein Satz in den Boden geritzt: "Axiom Nr.1: Die Dose sei offen."


Ingenieur und Mathematiker

Ein Ingenieur und ein Mathematiker sollen sich einem Test unterziehen. Sie befinden sich an einem Ende eines langen Flures, am anderen Ende steht ein wunderschönes Mädchen.

Den beiden wird mitgeteilt, daß sie in jeder Minute um die Hälfte der verbleibenden Strecke zu dem Mädchen vorrücken dürfen.

Der Mathematiker denkt gründlich nach und resigniert: "Ich werde sie nie erreichen".

Der Ingenieur denkt ebenfalls nach und sagt dann: "Ich werde dicht genug rankommen."


Ist die Hölle exo- oder endothermisch?

Eine wahre Geschichte, aufgenommen von einem Professor einer nordamerikanischen Universität, Fachbereich Physik, Grundstudium.

In einer schriftlichen Prüfung pflegte ein Professor üblicherweise eine unkonventionelle Aufgabe zu stellen und deren Lösung durch zusätzliche Punkte zu belohnen. Eine dieser Aufgaben lautete:

"Ist die Hölle exothermisch oder endothermisch? Belegen sie Ihre Antwort mit einem Beweis."

Der Großteil der Studentenschaft schrieb Beweise unter Verwendung von Boyle's Gesetz oder gewissen anderen mehr oder weniger zulässigen Varianten. Einer der Studenten schrieb allerdings:

"Falls wir annehmen, daß Seelen existieren, müssen sie auch Masse haben. Trifft dieses zu, dann muß ein Mol Seele ebenfalls eine gewisse Masse haben. Wir betrachten im folgenden also die Bewegung von oridinärer Masse. Demzufolge stellt sich die Frage, mit welcher Art bewegen sich Seelen in die Hölle hinein, und mit welcher heraus? Ich glaube, daß wir mit Sicherheit annehmen können, daß Seelen, sobald sie einmal in der Hölle angekommen sind, diese nicht mehr verlassen.

Demzufolge verlassen keine Seelen die Hölle. Um festzustellen, wieviele Seelen in die Hölle kommen, betrachten wir die verschiedenen Religionen unserer Weltbevölkerung. Einige Religionen erklären, daß Nichtgläubige in die Hölle kommen. Da aber mehr als nur eine dieser Religionen existieren und niemand Mitglied mehrerer Religionen sein kann, können wir annehmen, daß alle Menschen als Seelen in der Hölle enden. Mit den heutigen Geburts- und Todesraten können wir außerdem annehmen, daß die Anzahl der Seelen in der Hölle exponentiell ansteigt. Boyle's Gesetz besagt, daß das Verhältnis von Seelenmasse und Volumen konstant bleiben muß, um Temperatur und Druck in der Hölle auf gleichem Niveau zu halten.

  1. Falls die Hölle also schneller expandiert als der Zuwachs eintretender Seelen, dann fällt die Temperatur und der Druck der Hölle bis sie zufriert.
  2. Falls natürlich die Hölle langsamer expandiert als Seelen in sie einströmen, dann erhöhen sich Druck und Temperatur bis die Hölle los ist.

Also welche der oben genannten Möglichkeiten trifft zu?

Falls wir die Voraussagung von Erstsemesterin Therese Banyan akzeptieren können, als sie sagte: "Es wird eine kalte Nacht in der Hölle sein bevor ich mit dir schlafe!" und berücksichtigen den Umstand, daß ich noch immer nicht in sexueller Beziehung zu ihr lebe, kann Möglichkeit 1. nicht zutreffen. Demnach ist die Hölle exothermisch."

Der Student erwarb sich mit dieser Lösung das einzige A.





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